Besoldung BerlinBesoldungsrunden, Tabellen, Rechner & News • Beamte, Richter & Staatsanwälte • inkl. Zulagen
Die zentrale Besoldungsübersicht für Berlin: Hier findest du alle aktuellen und vergangenen Besoldungsrunden, Grundgehaltstabellen (A, B, R, W und Anwärter) sowie Rechner und News für Beamte, Richter und Staatsanwälte. Wähle unten einen Zeitraum aus, um die detaillierten Tabellen einzusehen.
Besoldungsrunden im Überblick
Aktuell gültig (+3,8 %)
Apr 2026 – Feb 2027
Die Mehrarbeitsvergütung sowie die Erschwerniszulage § 4 Abs. 1, S. 1 werden ebenfalls erhöht.
Basis ist das durch das Abgeordnetenhaus von Berlin beschlossene Gesetz vom 03.06.2026 (BerlBVAnpG 2026-2027, GVBl. S. 242).
Beschlossen (+2 %)
Mär – Dez 2027
Die Mehrarbeitsvergütung sowie die Erschwerniszulage § 4 Abs. 1, S. 1 werden ebenfalls erhöht.
Basis ist das durch das Abgeordnetenhaus von Berlin beschlossene Gesetz vom 03.06.2026 (BerlBVAnpG 2026-2027, GVBl. S. 242).
Besoldungsticker Berlin
4 MeldungenBerlin: Abgeordnetenhaus beschließt Besoldungsanpassungsgesetz 2026–2027
Berlin: Senat kündigt Reparaturgesetz zur amtsangemessenen Alimentation an
Berlin: Hauptstadtzulage von monatlich 150 € dauerhaft gesichert
Informationen
- Zeiträume: Hier können die aktuellen Besoldungstabellen für das Jahr 2026 sowie für das Jahr 2027 eingesehen werden.
- Besoldungsordnungen: A, B, R, W und Anwärter
- Arbeitszeit: Die reguläre Arbeitszeit beträgt 40 Stunden in der Woche.
- Urlaub: Der reguläre Urlaubsanspruch beträgt 30 Arbeitstage im Kalenderjahr (bei einer 5-Tage-Woche). Bis zu 4 Tage Zusatzurlaub (ab dem 50. Lebensjahr bis zu 5 Tage) im Urlaubsjahr bei Schicht-, Wechselschicht- und Nachtdienst.
- Zulagen & Zuschläge: Familienzuschlag, Stellenzulagen, Amtszulagen, Sonderzahlungen, Erschwerniszulagen (u.a. Dienst zu ungünstigen Zeiten) und Mehrarbeitsvergütung
- Stufensteigerungen: Die Tabellen bilden den regulären Aufstieg innerhalb der Erfahrungsstufen ab.
- Berufsgruppen: Umfasst u. a. den Dienst in der allgemeinen Landesverwaltung, Finanzverwaltung (Finanzämter), Landespolizei, Feuerwehr, Justiz sowie verbeamtete Lehrkräfte (Lehrer) und Professoren.
- Rechtsgrundlagen / Quellen: Landesbesoldungsgesetz Berlin (LBesG BE), Erschwerniszulagenverordnung Berlin (EZulV BE)
Aktuelle Meldungen (Berlin)
KI-Zusammenfassung: Die hier bereitgestellten Stichpunkte, Kernaussagen und Themenschwerpunkte werden automatisiert mithilfe von KI-Sprachmodellen im eigenen Wortlaut auf Basis der verlinkten Originalquellen erstellt.
Originalquellen: Jede Meldung verlinkt direkt auf die Primärquelle (z. B. Gesetzentwürfe, Pressemitteilungen der Ministerien, Gewerkschaften oder Urteile).
Keine Zeit verlieren…
- dbb-Landeschef Frank Becker fordert von der Berliner Politik zügige Umsetzung von Verwaltungsreform, Digitalisierung, besserer Schulausstattung sowie Maßnahmen gegen die wachsende Gewalt.
- Becker benennt den als unzureichend eingestuften Katastrophenschutz in Berlin als eines der vordringlichsten Probleme.
- Umsetzung des BVerfG-Urteils zur amtsangemessenen Alimentation wird von dbb bis März des kommenden Jahres gefordert.
- Becker appelliert an die Parteien, sich schnellstmöglich auf ein tragfähiges Regierungsbündnis ohne gegenseitige Blockade zu verständigen.
Abschluss der Mahnwache - Regierender Bürgermeister unterschreibt ebenfalls
- Mahnwache des dbb berlin gemeinsam mit Fachgewerkschaften vor dem Roten Rathaus fand vom 26.08. bis 18.09.2026 statt.
- Regierender Bürgermeister Kai Wegner unterschrieb die Unterschriftenliste; zuvor hatten Finanzsenator Stefan Evers und Innensenatorin Iris Spranger unterschrieben.
- Beteiligt waren DPolG Berlin (Organisation), DJG Berlin, BSBD Berlin, die Landesleitung des dbb berlin sowie die dbb-Bundesgeschäftsstelle.
- Hintergrund: Das Bundesverfassungsgericht hat die Berliner A-Besoldung über Jahre als erheblich nicht mit dem Grundgesetz vereinbar festgestellt.
- Gefordert werden ein unverzüglicher Fahrplan, Transparenz für Betroffene, eine Lösung für offene Fälle und eine dauerhaft verfassungsgemäße Besoldung.
2026_09_16_WeiterWidersprucheinreichen
- Berliner Senat hat auf Vorlage von Finanzsenator Stefan Evers beschlossen, dass für Berlins Beamtinnen, Beamte, Pensionärinnen und Pensionäre kein Widerspruch gegen die Höhe der Alimentation für das Jahr 2026 erforderlich ist.
- Laut Senatsbeschluss soll eine Nachzahlung für das Jahr 2026 rückwirkend und von Amts wegen erfolgen, auch ohne Widerspruch.
- Das Abgeordnetenhaus soll im Rahmen eines Gesetzgebungsverfahrens für ein Reparaturgesetz auf Basis der Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts über Fälle und Höhe konkreter Nachzahlungen entscheiden.
- Die GdP Berlin empfiehlt aufgrund der politischen Versäumnisse der letzten 18 Jahre weiterhin, Widersprüche gegen die Höhe der Alimentation 2026 einzureichen.
- Nach einer Entscheidung des Verwaltungsgerichts (GdP-Info 35-2026) müssen Widersprüche schriftlich und handschriftlich unterzeichnet werden; eingescannte Widersprüche per E-Mail genügen nicht, zudem wird eine Eingangsbestätigung wegen der Beweislast empfohlen.