Besoldungstabellen Hamburg
Beamte, Richter & Staatsanwälte • inkl. Zulagen

Hier findest du die Besoldungsübersicht für Hamburg (Beamte, Anwärter, Referendare, Staatsanwälte & Richter).

Besoldungsrunden im Überblick

check_circleAktuell gültig
01.02.2025 - 31.03.2026 (+5,50 %)
Details
Erhöhung der Besoldung um 5,50 %.

Da die gesetzliche Übertragung des neuen Tarifergebnisses (TV-L) noch aussteht, behält diese Tabelle zunächst über den 31.03.2026 hinaus ihre Gültigkeit und wird vorerst weiter angewendet.
pending_actionsPrognose
01.04.2026 - 28.02.2027 (+2,80 %, mind. 100 €)
Details
Erhöhung der Besoldung um 2,80 %, mindestens um 100 € sowie der Amtszulagen und der allg. Stellenzulage um 2,80 %; Anwärter um 60 €.
Einführung einer jährlichen Sonderzahlung i.H.v. 27,5 % - zusätzlich zur bisherigen Sonderzahlung von 300 € pro Kind.
Der Familienzuschlag ab dem 3. Kind wird auf 635 € reduziert (für Bestandsfälle schrittweise Abschmelzung - siehe Zulagen).

Vorläufige Prognose auf Basis des Gesetzesentwurfs der Bürgerschaft (Drs. 23/4975) vom 11.08.2026 - bisher noch nicht verabschiedet.
pending_actionsPrognose
01.03.2027 - 31.12.2027 (+2 %)
Details
Erhöhung der Besoldung, der Amtszulagen und der allg. Stellenzulage um 2 %; Anwärter linear um 4,2 %.

Vorläufige Prognose auf Basis des Gesetzesentwurfs der Bürgerschaft (Drs. 23/4975) vom 11.08.2026 - bisher noch nicht verabschiedet.
pending_actionsPrognose
01.01.2028 - ? (+1 %)
Details
Erhöhung der Besoldung, der Amtszulagen und der allg. Stellenzulage um 1 %; Anwärter linear um 2,02 %.

Vorläufige Prognose auf Basis des Gesetzesentwurfs der Bürgerschaft (Drs. 23/4975) vom 11.08.2026 - bisher noch nicht verabschiedet.

Besoldungsticker Hamburg

5 Meldungen
Abstimmungstermin

Hamburg: Bürgerschaft beschließt am 14.10. über Besoldung und Versorgung 2026-2028

Die Hamburgische Bürgerschaft entscheidet am 14.10.2026 über den Gesetzentwurf zur Besoldung und Versorgung 2026-2028, der u.a. die Arbeitszeit auf 41 Wochenstunden erhöht und die Versorgung von der Besoldung abkoppelt. Der dbb hamburg fordert vor dem Beschluss noch Änderungen.
Arbeitszeit

Hamburg: Erhöhung der Wochenarbeitszeit auf 41 Stunden

Die regelmäßige Wochenarbeitszeit für Beamtinnen und Beamte wird ab dem 01.01.2027 von 40 auf 41 Stunden angehoben. Rechnerisch entspricht die Erhöhung um eine Wochenstunde einer relativen Besoldungsreduzierung von rund 2,5 % bezogen auf den Stundenlohn. Der Arbeitszeit-Verkürzungstag soll ersatzlos gestrichen werden.
Gesetzentwurf

Hamburg: Senat legt Gesetzentwurf zur Besoldungsanpassung 2026–2028 vor

Der Senat hat den Gesetzentwurf (Drs. 23/4975) zur Übernahme der TV-L-Einigung in die Bürgerschaft eingebracht: Die Bezüge und Amtszulagen steigen in drei Stufen zum 01.04.2026 (+2,80 %, mind. 100 €), zum 01.03.2027 (+2,0 %) sowie zum 01.01.2028 (+1,0 %). Anwärter erhalten +60 € bzw. lineare Erhöhungen um 4,2 % und 2,02 %. Das Gesetz ist bisher noch nicht von der Bürgerschaft verabschiedet.
Sonderzahlung

Hamburg: Einführung einer jährlichen Sonderzahlung von 27,5 % und Einmalzahlung 2025

Mit dem Besoldungsentwurf (Drs. 23/4975) soll ab 2026 eine jährliche Sonderzahlung von 27,5 % für alle Beamtinnen und Beamten eingeführt werden (zusätzlich zu den 300 € pro Kind). Für 2025 ist eine rückwirkende Einmalzahlung von 7,5 % eines Zwölftels der Jahresbezüge vorgesehen. Zugleich wird der Familienzuschlag ab dem 3. Kind auf 635 € angepasst (mit Übergangsregelung für Bestandsfälle).
Besoldungserhöhung

Hamburg: Lineare Besoldungserhöhung um 5,50 % in Kraft

Die Bezüge der Hamburger Beamtinnen und Beamten sowie der Versorgungsempfänger steigen linear um 5,50 % nach vorangegangener Auszahlung der vollen Inflationsausgleichszahlungen.
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Informationen

  • Zeiträume: Hier können die aktuellen Besoldungstabellen für das Jahr 2026 sowie für die Jahre 2027 und 2028 eingesehen werden.
  • Besoldungsordnungen: A, B, C, R, W und Anwärter
  • Arbeitszeit: Die reguläre Arbeitszeit beträgt 40 Stunden in der Woche. ⓘ
  • Zulagen & Zuschläge: Familienzuschlag, Stellenzulagen, Amtszulagen, Sonderzahlungen, Erschwerniszulagen (u.a. Dienst zu ungünstigen Zeiten) und Mehrarbeitsvergütung
  • Stufensteigerungen: Die Tabellen bilden den regulären Aufstieg innerhalb der Erfahrungsstufen ab.
  • Berufsgruppen: Umfasst u. a. den Dienst in der allgemeinen Landesverwaltung, Finanzverwaltung (Finanzämter), Landespolizei, Feuerwehr, Justiz sowie verbeamtete Lehrkräfte (Lehrer) und Professoren.
  • Rechtsgrundlagen / Quellen: Hamburgisches Besoldungsgesetz (HmbBesG), Hamburgische Erschwerniszulagenverordnung (HmbEZulVO), Hamburgische Mehrarbeitsvergütungsverordnung (HmbMVergVO)
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Aktuelle Meldungen (Hamburg)

KI-Zusammenfassung
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KI-Zusammenfassung: Die hier bereitgestellten Stichpunkte, Kernaussagen und Themenschwerpunkte werden automatisiert mithilfe von KI-Sprachmodellen im eigenen Wortlaut auf Basis der verlinkten Originalquellen erstellt.

Originalquellen: Jede Meldung verlinkt direkt auf die Primärquelle (z. B. Gesetzentwürfe, Pressemitteilungen der Ministerien, Gewerkschaften oder Urteile).

Alle News & Filter
dbb Hamburg (Direkt-Feed)

Treffen mit dem Vorsitzenden der SPD-Bürgerschaftsfraktion Dirk Kienscherf (MdHB)

Fazit: Hamburg steht kurz vor dem Beschluss über das Besoldungs- und Versorgungspaket 2026-2028 mit 41-Stunden-Woche am 14.10.2026 – der dbb warnt vor Abkopplung der Versorgung und rückwirkender Partnereinkommensanrechnung und fordert Ausgleichtage sowie eine Dienstunfallfürsorge für Tarifbeschäftigte im Vollzugsdienst.
dbb Hamburg (Direkt-Feed)

Gespräch mit Herrn Paustian-Döscher MdHB Bündnis 90/Die Grünen

Fazit: Hamburger Beamte drohen eine Arbeitszeiterhöhung auf 41 Wochenstunden samt Streichung des beweglichen AZV-Tags; ob die Besoldung verfassungsgemäß ausfällt, entscheidet sich maßgeblich an der strittigen rückwirkenden Partnereinkommensanrechnung ab 2007.
dbb Hamburg (Direkt-Feed)

Nach einer Anhebung der besonderen Altersgrenze in den Vollzugsbereichen von Polizei, Feuerwehr und Justizvollzug - dbb hamburg weist Forderungen des Rechnungshofs entschieden zurück!

Fazit: Hamburger Vollzugskräfte von Polizei, Feuerwehr und Justizvollzug könnten von einer Anhebung der besonderen Altersgrenze betroffen sein – die Gewerkschaft dbb wehrt sich gegen diesen Sparkurs, konkrete Beschlüsse liegen aber noch nicht vor.