Tarifvertrag TVöD-VerwaltungEntgelttabellen, Tarifrunden & Rechner • Tarifbeschäftigte der kommunalen Verwaltung
Die Tarifübersicht zum TVöD-Verwaltung: Hier findest du die aktuellen Entgelttabellen, Tarifrunden, Sonderzahlungen sowie Gehaltsrechner und Meldungen für Tarifbeschäftigte der kommunalen Verwaltung. Wähle unten einen Zeitraum aus, um die detaillierten Tabellen einzusehen.
Bund & Kommunen
Länder
Ärzte
Tarifrunden im Überblick
Aktuell gültig (+2,8 %)
Mai 2026 – Mär 2027
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Jahressonderzahlung:
Ab 2026 beträgt die jährliche Sonderzahlung 85 % eines Monatsgehalts.
Archiv (2 Runden)
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Archivierte Entgelttabellen vergangener Jahre
Archiv (+3 %, mind. 110 €)
Apr 2025 – Apr 2026
Details
Archiv (+200 € dann um +5,5 %, mind. 340 €)
Mär 2024 – Mär 2025
Details
Tarif-Ticker TVöD-Verwaltung
4 MeldungenTVöD-V (Verwaltung): Zweite Stufe wirksam – 2,8 % mehr Gehalt und 85 % Jahressonderzahlung
TVöD-V (Verwaltung): Tarifeinigung erzielt – Mehr Gehalt in zwei Stufen
TVöD-V (Verwaltung): Vorrunden-Tariferhöhung in Kraft – 200 € Sockelbetrag und +5,5 %
Informationen
- Zeiträume: Hier können die aktuellen Entgelttabellen für das Jahr 2026 sowie für das Jahr 2027 eingesehen werden. Darüber hinaus liegen vergangene Entgelttabellen bis 2024 vor.
- Information: Gilt für die Beschäftigten, die nicht unter einen anderen Besonderen Teil des TVöD-fallen. Beschäftigte (BT-V, BT-S, BT-F, BT-E) können nach § 29a (VKA) einen Teil ihrer Jahressonderzahlung in (maximal drei) zusätzliche freie Tage eintauschen .
Im Rahmen der freiwilligen (doppelte Freiwilligkeit) Arbeitszeiterhöhung kann die Arbeitszeit um bis zu drei Stunden erhöht werden. - Arbeitszeit: Die reguläre Arbeitszeit beträgt 39 Stunden in der Woche.
- Urlaub: Der reguläre Urlaubsanspruch beträgt 30 Arbeitstage im Kalenderjahr (bei einer 5-Tage-Woche). Ab 1. Januar 2027 erhöht sich der Anspruch auf 31 Arbeitstage. Bis zu 6 Tage Zusatzurlaub im Kalenderjahr bei Wechselschicht- und Schichtarbeit.
- Zulagen und Zuschläge: Allgemeine Zulagen, Wechselschicht- und Schichtzulage werden bereits abgebildet. Mehrarbeit und Überstunden werden zukünftig ebenfalls abgebildet.
- Stufensteigerungen: Vollständige Abbildung der regulären Entwicklungs- und Erfahrungsstufen.
- Sonderzahlung: Im TVöD-V wird eine jährliche Sonderzahlung nach § 20 TVöD gezahlt (EG 1–8: 84,51 %, EG 9a–11: 70,28 %, EG 12–15: 51,78 %). Ausführliche Informationen und Beträge finden Sie in den Tabellen unter Zulagen & Sonderzahlungen.
- Qualifizierung: Hier findest du die Entgelte für eine Ausbildung, ein Praktikum und ein Studium im TVöD (Bund & Kommunen).
Aktuelle Meldungen (TVöD-Verwaltung)
KI-Zusammenfassung: Die hier bereitgestellten Stichpunkte, Kernaussagen und Themenschwerpunkte werden automatisiert mithilfe von KI-Sprachmodellen im eigenen Wortlaut auf Basis der verlinkten Originalquellen erstellt.
Originalquellen: Jede Meldung verlinkt direkt auf die Primärquelle (z. B. Gesetzentwürfe, Pressemitteilungen der Ministerien, Gewerkschaften oder Urteile).
Kündigungen im öffentlichen Dienst: Zahlen zeigen, welche TVöD-Beschäftigten besonders betroffen sind
- Rund 5,5 Millionen Menschen arbeiteten 2025 laut Statistischem Bundesamt im öffentlichen Dienst; eine bundesweite Statistik zu arbeitgeberseitigen Kündigungen existiert nicht.
- Stuttgart: Von 127 arbeitgeberseitigen Kündigungen 2023–2025 entfielen 109 (rund 86 %) auf die Probezeit; die Stadtverwaltung beschäftigte Ende 2025 rund 12.200 Tarifangestellte.
- BAMF: 47 von 54 Kündigungen im Jahr 2025 erfolgten in der Probezeit; Frankfurt: 92 von 137 Arbeitgeberkündigungen 2023–2025 betrafen Beschäftigte in den ersten Monaten des Arbeitsverhältnisses.
- München: Rund zwei Drittel der erfassten Kündigungsaustritte betrafen Probezeitfälle (Erfassung des Beendigungszeitpunkts, nicht des Kündigungsausspruchs); Bezirksregierung Düsseldorf: Nur 10 von 25 Arbeitgeberkündigungen 2023–2025 waren Probezeitkündigungen.
- TVöD: Die ersten sechs Monate gelten grundsätzlich als Probezeit mit einer Kündigungsfrist von zwei Wochen zum Monatsschluss; der allgemeine Kündigungsschutz nach dem KSchG greift erst nach mehr als sechs Monaten Beschäftigung.
dbb rheinland-pfalz zu Gast beim KAV
- Sozialpartnergespräch zwischen dbb Rheinland-Pfalz und KAV Rheinland-Pfalz am 22.09.2026 mit Blick auf die Entgeltrunde 2027 bei Kommunen und Bund (TVöD).
- dbb warb für attraktive finanzielle Beschäftigungsbedingungen zur Nachwuchsgewinnung und Fachkräftesicherung; konkrete Forderungen (Prozent- oder Euro-Beträge) wurden noch nicht genannt.
- KAV Rheinland-Pfalz verwies auf die angespannte kommunale Kassenlage als Anknüpfungspunkt für die künftige Verhandlungsposition der Arbeitgeberseite.
- Thema Gewalt gegen öffentlich Bedienstete: KAV teilte mit, dass Kommunen individuelle Vor-Ort-Lösungen implementiert haben; kein einheitliches Sicherheitskonzept für die Kommunalverwaltung in Aussicht.
- Teilnehmer: KAV-Präsident Frank Frühauf (Oberbürgermeister Idar-Oberstein) und Geschäftsführer Dr. Markus Sprenger; für den dbb Lilli Lenz, Peter Mertens und Malte Hestermann.
Tarifeinigungen im öffentlichen Personennahverkehr 2026 | Öffentlicher Dienst
- Tarifeinigungen im kommunalen ÖPNV in Baden-Württemberg, Berlin, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Nordrhein-Westfalen, Sachsen und Schleswig-Holstein erzielt.
- Baden-Württemberg: Nachtzuschlag steigt auf 25 %, Samstagszuschlag schrittweise bis 2028 auf 20 %, alle Zuschläge bis 2029 stufenweise erhöht, Überstundenbezahlung bis 2030 verbessert, 10,5 Stunden Mindestruhezeit ab 2029, Manteltarifvertrag verlängert bis 31.12.2029.
- Bayern: Erhöhung der Tabellenentgelte um 7 %, Arbeitszeit ab 01.01.2029 von 38,5 auf 37,5 Stunden reduziert, Sonntagszuschlag auf 30 % erhöht, Mindestruhezeit von 10,5 Stunden festgeschrieben.
- Berlin: TV-N Berlin mit 48 Monaten Laufzeit, einzelne Elemente können Ende 2026 gekündigt werden (Arbeitszeit, Entgelt, Zulagen, geteilte Dienste).